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Geld sparen:
In vielen Bereichen des Lebens Geld einsparen ohne sich einschränken zu müssen und das eingesparte Geld rentabel nach dem 3-Konten-Modell anlegen, um Vermögen aufzubauen. | | Die Deutschen sind im Sparen bekanntlich Weltmeister. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, die festen Kosten so gering wie möglich zu halten sowohl im Geschäft, als auch im Privathaushalt. Grundsätzlich ist es ratsam, sich beim einkaufen immer zu fragen: Brauche ich das wirklich? Oftmals ist es so, das wir etwas haben wollen, es aber genau genommen gar nicht brauchen! Immer wieder geben die Menschen Geld aus, das sie nicht haben, um damit Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, und um Leuten damit zu imponieren, die sie nicht mögen. Allein in diesem Grundsatz liegt ein enormes Sparpotential! Wenn Sie auf der einen Seite nur das kaufen, was Sie wirklich brauchen und auf der anderen Seite jeden Euro einsparen, den Sie einsparen können, macht das einen gewaltigen Unterschied von mehreren hundert Euro im Monat aus. Denn die kleinen Beträge, 50 Cent hier, 2 Euro da, summieren sich im laufe des Monats… Probieren Sie es aus! Sie werden erstaunt sein, wie viel das ausmacht. |
Spartipps:- Stromanbieter wechseln (ist online in 20 Minuten erledigt)
- Telefon / Internetanbieter wechseln (ist ebenfalls online in 20 Minuten erledigt)
- Versicherungen wechseln. Dabei aber unbedingt auf die Leistungen achten: Wenn Sie 50 Prozent weniger Leistung in kauf nehmen um 30 Prozent zu sparen, zahlen Sie drauf! Am Besten suchen Sie sich einen großen Versicherungsmakler, der für Sie unter allen Versicherungen die besten und günstigsten Gesellschaften heraussucht. Vorteil: 30 Prozent Maklerrabatt, 1 Ansprechpartner und Sie haben keine Arbeit, denn die erledigt der Makler für Sie.
- Die Bank wechseln, um Kontoführungsgebühren und / oder Ordergebühren zu sparen.
- Krankenkasse wechseln und Beitragsrückerstattungen in Höhe von bis zu mehreren hundert Euro pro Jahr für Vorsorgeuntersuchungen kassieren.
- Das Fitnessstudio wechseln. Es gibt Angebote zwischen 17 und 170 Euro. Wie gut man am Ende trainiert ist, liegt meist nicht an dem Fitnessstudio, sondern an einem selbst.
- Öffentliche Verkehrsmittel benutzen: Wenn man in einer Großstadt wohnt, benötigt man nicht zwingend ein eigens Auto. Insbesondere in einem Familienhaushalt mit mehreren Personen ist es deutlich wirtschaftlicher, nur einen PKW zu fahren. Im übrigen lassen sich auch wunderbar Fahrgemeinschaften bilden. Irgendein Arbeitskollege wohnt immer in der Nähe, besonders wenn man in einem großen Unternehmen arbeitet. So kann man günstig und bequem zur Arbeit und nach Hause kommen.
- Gewöhnliche Glühlampen oder Halogenlampen durch Energiesparlampen ersetzen, standby Geräte über Nacht und bei Verlassen der Wohnung beziehungsweise des Hauses ausschalten.
- Beim einkaufen Preise vergleichen, Angebote beachten und nur das einkaufen, was Sie wirklich brauchen. Oft lassen sich die Menschen von Lockangeboten ködern und kaufen Dinge, die Sie eigentlich gar nicht benötigen, nur weil die Preise gerade so günstig sind. Dieselben glauben dann, sie haben gespart, doch in Wahrheit haben sie mehr Geld ausgegeben, als eigentlich geplant war.
- Kaufen Sie sich eine Haarschneidemaschine und schneiden Sie sich innerhalb der Familie die Haare einfach gegenseitig selbst. (Das erfordert etwas Mut und passt nicht bei jedem, aber vor allem Männer mit Kurzhaarfrisuren sehen mit ein bisschen Übung genauso gut aus, als wenn sie beim Friseur waren.)
- Der nächste Spartipp hat riesiges Sparpotential, eignet sich aber nicht für jeden: Gewöhnen Sie sich an, nur dann etwas neu zu kaufen, wenn die alte Sache tatsächlich kaputt ist, nicht nur weil gerade ein neues Modell herausgekommen und das alte "out" ist. Noch besser ist es, immer nur das Auslaufmodell zu kaufen: Das spart locker 30 bis 50 Prozent! (Nachteil: Man ist in jedem Bereich "out". Vorteil: Man spart sehr viel Geld, kann es anlegen und Vermögen aufbauen, was dazu führt, das man reich wird, was dann wiederum absolut "in" ist!)
- Noch besser: Vom Flohmarkt kaufen und / oder Verwandte, Bekannte und Freunde fragen, ob sie dies oder jenes liegen haben. Viele haben den Keller vollstehen und freuen sich, wenn sie die Sachen los sind! Die meisten wollen nicht einmal etwas dafür haben. Das kostet zwar ein bisschen Überwindung, aber wir leben in einer Überflussgesellschaft: Jeder hat alles und noch viel mehr. Wenn Sie wüssten, was jeden Tag so alles auf dem Müll landet, obwohl es eigentlich noch gut ist. (Umso größer die Ersparnisse nach einiger Zeit sind, desto weniger macht es einem etwas aus, gebrauchte Dinge zu benutzen, da man weiß, das man sich auch alles neu kaufen könnte.)
3-Konten-Modell:Jetzt geht es noch darum, das mühsam eingesparte Geld nicht auf der anderen Seite wieder sinnlos auf den Kopf zu hauen, sondern es auch zu behalten. Denn nur das Geld, das man behält, macht einen reich. Am besten richtet man sich beispielsweise ein Tagesgeldkonto ein, auf das man an jedem 1. des Monats von dem Girokonto per Dauerauftrag 10 bis 20 Prozent des Einkommens einzahlt. So wird das gesparte Geld gleich zu Beginn des Monats abgezweigt, was man gar nicht bemerkt, da es völlig automatisch abläuft. Wenn man genug Geld angespart hat, um 3 bis 6 Monate alle festen Kosten bezahlen zu können, falls das Einkommen einmal wegfallen sollte, ist es an der Zeit, ein weiteres Tagesgeldkonto zu eröffnen. Hat sich eine gewisse Summe auf dem zweiten Tagesgeldkonto gebildet, sollte man damit beginnen, sich mit dem Thema Geldanlagen auseinanderzusetzen, um das Geld, das sich auf dem zweiten Tagesgeldkonto befindet, langfristig rentabel und sicher vor der Inflation anzulegen, um Vermögen aufzubauen.
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